Die Galápagos-Inseln gelten nicht mehr als gefährdetes Naturgebiet. Die UN-Kulturorganisation (UNESCO) entschied auf einer Sitzung ihres Welterbekomitees in Brasilia, den Archipel rund tausend Kilometer westlich der Küste Ecuadors von der Liste der bedrohten Gebiete zu streichen. Der Archipel aus 13 Haupt- und 17 kleineren Inseln verfügt über eine einzigartige Vielfalt an Flora und Fauna und gehört deshalb seit 1978 zum Welterbe der UNESCO. Charles Darwin gründete seine Evolutionstheorie auch auf seine Beobachtungen auf dem Archipel im Jahr 1835.
Die Galápagos-Inseln gelten nicht mehr als gefährdetes Naturgebiet. Der Archipel aus 13 Haupt- und 17 kleineren Inseln vor Ecuador verfügt über eine einzigartige Vielfalt an Flora und Fauna und gehört deshalb seit 1978 zum Welterbe der UNESCO.
Die Entscheidung, die Inselgruppe nicht mehr als gefährdetes Naturgebiet einzustufen, sei mit 14 zu fünf Stimmen bei einer Enthaltung getroffen worden, teilte das brasilianische Kulturministerium in der brasilianischen Hauptstadt mit. Mit dem Schritt sollten die Anstrengungen der ecuadorianischen Regierung zur Erhaltung des einzigartigen Ökosystems gewürdigt werden.
Die Galápagos-Inseln verfügen über eine einzigartige Vielfalt an Flora und Fauna und gehören deshalb seit 1978 zum Welterbe der UNESCO. Charles Darwin gründete seine Evolutionstheorie auch auf seine Beobachtungen auf dem Archipel im Jahr 1835. Das Archivfoto zeigt einen Vulkanausbruch auf Galápagos-Insel Isabela.
Im Jahr 2007 erklärte die UNESCO Galápagos wegen des zunehmenden Tourismus und wegen des Einfalls fremder Arten für gefährdet. Das Welterbekomitee der UNESCO tagt in der brasilianischen Hauptstadt noch bis Dienstag.