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	<title>The Value of Green &#187; Klima</title>
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		<title>Greenpeace kritisiert Anteil von Soja- und Palmöl in Diesel</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 10:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ökoguy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat den weiterhin hohen Anteil von Palm- und Sojaöl in Diesel-Kraftstoff kritisiert. Für die Herstellung dieser beigemischten Öle würden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt, erklärte Greenpeace. Deutsche Autofahrer seien so an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Herkömmlichem Diesel-Kraftstoff sind in Deutschland verpflichtend sieben Prozent Biosprit beigemischt. Greenpeace forderte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/afp/photo_1288607161651-1-0.jpg" alt="Palmöl-Plantage in Indonesien Foto: AFP Romeo Gacad" width="400" height="300" class="alignleft" /><strong>Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat den weiterhin hohen Anteil von Palm- und Sojaöl in Diesel-Kraftstoff kritisiert. Für die Herstellung dieser beigemischten Öle würden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt, erklärte Greenpeace. Deutsche Autofahrer seien so an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Herkömmlichem Diesel-Kraftstoff sind in Deutschland verpflichtend sieben Prozent Biosprit beigemischt. Greenpeace forderte deswegen, die ab 2011 hierzulande vorgeschriebenen Nachhaltigkeitskriterien für Biosprit nachzubessern.</strong>
<p>Greenpeace ließ Dieselkraftstoff an 55 Tankstellen in sechs Bundesländern untersuchen. Danach enthält der dem Diesel beigemischte Biosprit im Schnitt 25 Prozent Sojadiesel und zehn Prozent Palmöldiesel. Der Rest des Biosprits stamme aus Raps.</p>
<p>Einen besonders hohen Anteil von Soja- und Palmöl ergaben die Tests laut Greenpeace bei Diesel von Aral und bei Shell. &#8220;Einheimische Rohstoffe sind teuer. Die Mineralölkonzerne greifen nach billiger Ware &#8211; die Vernichtung der Urwälder nehmen sie dabei wissentlich in Kauf&#8221;, kritisierte die Wald-Expertin von Greenpeace, Corinna Hölzel.</p>
<p>Ab dem kommenden Jahr soll in Deutschland der Biosprit-Anteil im Benzin von fünf auf zehn Prozent steigen. Das hatte die Regierung vor einigen Tagen beschlossen. Sie will damit eine EU-Richtlinie umsetzen. Ebenfalls ab 2011 muss Biosprit ein Zertifikat über die nachhaltige Produktion haben.</p>
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		<title>Erwärmung der Arktis schreitet ungebremst voran</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ökoguy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Erwärmung der Arktis schreitet laut einem Bericht im Auftrag der US-Regierung ungebremst fort und wirkt sich offenbar auch auf das Wetter in bewohnten Gebieten der Nordhalbkugel aus. In der Region am Nordpol seien die Temperaturen auf Rekordwerte gestiegen, heißt es in dem von 69 internationalen Wissenschaftlern erstellten Jahresbericht &#8220;Arctic Report Card&#8221;. In Grönland geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/afp/photo_1287741862574-1-0.jpg" alt="Boot an der Westküste Grönlands Foto: AFP Slim Allagui" width="400" height="300" class="alignleft" /><strong>Die Erwärmung der Arktis schreitet laut einem Bericht im Auftrag der US-Regierung ungebremst fort und wirkt sich offenbar auch auf das Wetter in bewohnten Gebieten der Nordhalbkugel aus. In der Region am Nordpol seien die Temperaturen auf Rekordwerte gestiegen, heißt es in dem von 69 internationalen Wissenschaftlern erstellten Jahresbericht &#8220;Arctic Report Card&#8221;. In Grönland geht demnach die im Sommer gemessene Eismenge zurück. </strong>
<p>In den Jahren 2009/2010 habe die Menge des Sommereises in Grönland ihren drittniedrigsten Stand seit Beginn der Satellitenmessungen im Jahr 1979 erreicht, heißt es in dem Bericht. Weniger Sommereis habe es nur 2007 und 2008 gegeben. Die Studie ergab weiter, dass die Dauer, in der Grönland von Schnee bedeckt war, auf ein Rekordminimum sank und die durchschnittliche Eisdicke weiter abnimmt. </p>
<p>Die Wissenschaftler wiesen darauf hin, dass es Hinweise gebe, dass die höheren Lufttemperaturen in der Arktis die Luftzirkulation in den Süden verändere. Demnach besteht ein Zusammenhang zwischen dem extrem kalten und schneereichen Wetter im vergangenen Winter auf der Nordhalbkugel und den veränderten Winden der Arktis.</p>
<p>Die Leiterin der US-Ozeanographie- und Atmosphärenbehörde (NOAA), Jane Lubchenco, wies darauf hin, dass die Arktis vielen Fischen, Vögeln und Säugetieren als Brut- und Aufzuchtsstätte diene. Die Veränderungen in der Arktis wirkten sich aber nicht nur auf die dort lebenden Menschen und Tiere aus, sondern auch auf andere Regionen. &#8220;Um einen meiner NOAA-Kollegen zu zitieren: &#8216;Was auch immer im Rest der Welt passiert, passiert zuerst und im höchsten Maße in der Arktis&#8217;&#8221;, sagte Lubchenco. Der Jahresbericht beschrieb die Arktis als &#8220;Kühlschrank des Planeten&#8221;.</p>
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</ul>
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		<title>Röttgen verteidigt Förderung erneuerbarer Energien</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 11:40:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat die Förderung erneuerbarer Energien trotz steigender Kosten verteidigt. Es handle sich dabei um &#8220;eine Investition in Zukunftstechnologien, die von entscheidender strategischer Bedeutung für unsere weitere wirtschaftliche Entwicklung sind&#8221;, erklärte der Minister. Die Förderung sei ökonomisch, ökologisch und auch geopolitisch sinnvoll. Gleichwohl müsse die Förderung an die Marktentwicklung angepasst werden: &#8220;Je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/afp/photo_1287142358735-1-0.jpg" alt="Bundesumweltminister Röttgen Foto: AFP John Macdougall" width="400" height="300" class="alignleft" /><strong>Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat die Förderung erneuerbarer Energien trotz steigender Kosten verteidigt. Es handle sich dabei um &#8220;eine Investition in Zukunftstechnologien, die von entscheidender strategischer Bedeutung für unsere weitere wirtschaftliche Entwicklung sind&#8221;, erklärte der Minister. Die Förderung sei ökonomisch, ökologisch und auch geopolitisch sinnvoll. Gleichwohl müsse die Förderung an die Marktentwicklung angepasst werden: &#8220;Je stärker ihr Marktanteil wächst, desto mehr muss die Förderung sinken&#8221;, erklärte Röttgen.</strong>
<p>Die Kosten für die Förderung erneuerbarer Energien steigen im kommenden Jahr deutlich an: Die sogenannte EEG-Umlage steigt 2011 auf 3,530 Cent pro Kilowattstunde, wie die vier Betreiber der deutschen Stromleitungsnetze bestätigten. Dies ist eine Steigerung von mehr als 70 Prozent. Der Sprung dürfte für einen dreiköpfigen Durchschnittshaushalt zu Mehrkosten von gut 60 Euro pro Jahr führen. Verantwortlich für den starken Anstieg der Kosten ist den Angaben zufolge der jüngste Boom bei Solaranlagen. Dieser Zuwachs wird zwar auch die Förderung sinken lassen, trotzdem dürften die Gesamtkosten auch weiterhin steigen.</p>
<p>Der Chef der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, forderte unterdessen, die Energiekonzerne dürften die steigende Umlage nicht vollständig an die Kunden weiterreichen. &#8220;Verbraucher sollten nicht in vollem Umfang mit der erhöhten EEG-Umlage belastet werden&#8221;, erklärte er. Er verwies darauf, dass durch die steigende Menge Ökostrom zunehmend alte und teure Kraftwerke vom Netz gehen könnten. Der Strompreis im Großhandel sei dadurch noch weiter gesunken als in der Wirtschaftskrise ohnehin. Die zuvor hohen Beschaffungspreise dürften die Versorger daher nicht mehr als Argument für Tariferhöhungen für die Verbraucher anführen.</p>
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		<title>Umlage für erneuerbare Energien erhöht sich auf 3,530 Cent</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 11:40:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Umlage für die Förderung erneuerbarer Energien steigt im kommenden Jahr auf 3,530 Cent pro Kilowattstunde. Das bestätigten die vier Betreiber der deutschen Stromleitungsnetze. Dies ist eine Steigerung von mehr als 70 Prozent. Bisher hatte die Umlage noch bei 2,047 Cent pro Kilowattstunde gelegen. Der Sprung dürfte für einen dreiköpfigen Durchschnittshaushalt zu Mehrkosten von gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/afp/photo_1287084657120-2-0.jpg" alt="Installation von Solaranlage auf Hausdach Foto: AFP Rainer Jensen" width="400" height="300" class="alignleft" /><strong>Die Umlage für die Förderung erneuerbarer Energien steigt im kommenden Jahr auf 3,530 Cent pro Kilowattstunde. Das bestätigten die vier Betreiber der deutschen Stromleitungsnetze. Dies ist eine Steigerung von mehr als 70 Prozent. Bisher hatte die Umlage noch bei 2,047 Cent pro Kilowattstunde gelegen. Der Sprung dürfte für einen dreiköpfigen Durchschnittshaushalt zu Mehrkosten von gut 60 Euro pro Jahr führen.</strong>
<p>Den Angaben zufolge wird die Förderung über die so genannte EEG-Umlage die Verbraucher damit kommendes Jahr voraussichtlich 16,7 Milliarden Euro kosten. Davon ist der Börsenwert des erneuerbaren Stromes in Höhe von 4,7 Milliarden Euro abzuziehen, der am Markt wieder eingespielt wird. Damit bleiben Ökostrom-Subventionen von 12,0 Milliarden Euro für das kommende Jahr.</p>
<p>Hinzu kommen 1,1 Milliarden Euro, weil die Subventionen in diesem Jahr höher ausfallen werden als vor einem Jahr prognostiziert. Unter dem Strich stehen für 2011 also Ökostrom-Subventionen von 13,1 Milliarden Euro. In diesem Jahr hatte die Förderung noch bei rund acht Milliarden Euro gelegen.</p>
<p>Verantwortlich für den starken Anstieg der Kosten ist den Angaben zufolge der jüngste Boom bei Solaranlagen. Betroffen von dem Anstieg sind alle Verbraucher, egal, aus welchen Quellen ihr Strom stammt. Wie die Netzbetreiber unter Berufung auf Zahlen der Bundesnetzagentur mitteilten, wurden allein bis August dieses Jahres 4,9 Gigawatt an Solarstrom-Leistung installiert. Im bisherigen Rekordjahr 2009 hatte der Zubau beim Solarstrom über zwölf Monate noch bei 3,8 Gigawatt gelegen.</p>
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		<title>Umlage für erneuerbare Energien steigt um 70 Prozent</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 11:50:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Umlage der Stromkunden für erneuerbare Energien wird im kommenden Jahr um 70 Prozent steigen. Die sogenannte EEG-Umlage steigt demnach von derzeit rund zwei Cent auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus Branchenkreisen. Bei einem durchschnittlichen dreiköpfigen Haushalt macht dies pro Monat rund fünf Euro Mehrkosten aus.Ähnliche Umwelt Berichte: Umlage für erneuerbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/afp/photo_1287056227309-1-0.jpg" alt="Strommasten Foto: AFP Daniel Karmann" width="400" height="300" class="alignleft" /><strong>Die Umlage der Stromkunden für erneuerbare Energien wird im kommenden Jahr um 70 Prozent steigen. Die sogenannte EEG-Umlage steigt demnach von derzeit rund zwei Cent auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus Branchenkreisen. Bei einem durchschnittlichen dreiköpfigen Haushalt macht dies pro Monat rund fünf Euro Mehrkosten aus.</strong><strong>Ähnliche Umwelt Berichte:</strong>
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		<title>USA lassen höheren Bio-Anteil an Benzin zu</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 19:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ökoguy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tankstellen in den USA dürfen dem Benzin an ihren Zapfsäulen künftig mehr Bio-Treibstoffe untermischen. Die US-Umweltbehörde EPA setzte die zulässige Obergrenze für den Bioethanol-Anteil in Benzin von zehn auf 15 Prozent hinauf. Ausführliche Tests hätten ergeben, dass der höhere Bio-Anteil am Treibstoff neueren Fahrzeugen der Baujahre ab 2007 keinerlei Schaden zufüge, teilte die EPA in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/afp/photo_1286997383049-1-0.jpg" alt="USA lassen höheren Bio-Anteil an Benzin zu Foto: AFP Alain Julien" width="400" height="300" class="alignleft" /><strong>Tankstellen in den USA dürfen dem Benzin an ihren Zapfsäulen künftig mehr Bio-Treibstoffe untermischen. Die US-Umweltbehörde EPA setzte die zulässige Obergrenze für den Bioethanol-Anteil in Benzin von zehn auf 15 Prozent hinauf. Ausführliche Tests hätten ergeben, dass der höhere Bio-Anteil am Treibstoff neueren Fahrzeugen der Baujahre ab 2007 keinerlei Schaden zufüge, teilte die EPA in Washington mit. Derzeit werde noch untersucht, ob das neue Treibstoffgemisch auch für Fahrzeuge der Baujahre ab 2001 empfohlen werden könne.</strong>
<p>Bioethanol wird unter anderem aus Mais oder Zuckerrohr gewonnen. Umweltaktivisten und Produzenten von Biotreibstoffen hatten im vergangenen Jahr den Antrag auf die Erhöhung der Beimisch-Grenze angereicht, dem die EPA nun entsprach. Nach Angaben des Branchenverbands Growth Energy könne der Schritt bis zu 136.000 neue Arbeitsplätze in den USA schaffen und den Bedarf an importiertem Öl um bis zu zwölf Millionen Barrel im Jahr senken. Die bisherige Zehn-Prozent-Obergrenze hatte in den USA seit 1979 gegolten.</p>
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		<title>Zehntausende in aller Welt fordern besseren Klimaschutz</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 13:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ökoguy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Baumpflanz-Aktionen, Stromwechselpartys und Fahrradtouren haben rund um den Globus zehntausende Menschen einen stärkeren Einsatz für den Klimaschutz gefordert. Am Klima-Aktionstag beteiligten sich Menschen in 188 Ländern, darunter auch Deutschland. Am Brandenburger Tor in Berlin feierten nach Angaben der Umweltschutzgruppe 350.org rund hundert Menschen eine Stromwechselparty und zogen in einem Aktionstheater einem Kohle- und Atomkraftwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/afp/photo_1286715718175-1-0.jpg" alt="Stromwechsel-Party in Berlin Foto: AFP Soeren Stache" width="400" height="300" class="alignleft" /><strong>Mit Baumpflanz-Aktionen, Stromwechselpartys und Fahrradtouren haben rund um den Globus zehntausende Menschen einen stärkeren Einsatz für den Klimaschutz gefordert. Am Klima-Aktionstag beteiligten sich Menschen in 188 Ländern, darunter auch Deutschland. </strong>
<p>Am Brandenburger Tor in Berlin feierten nach Angaben der Umweltschutzgruppe 350.org rund hundert Menschen eine Stromwechselparty und zogen in einem Aktionstheater einem Kohle- und Atomkraftwerk den Stecker. Rund 400 Menschen versammelten sich zudem in der Hauptstadt, um bei der sogenannten Silent Climate Parade unter anderem zu den Technobeats von Dr. Motte für einen besseren Klimaschutz durch die Straßen zu ziehen.</p>
<p>In ganz Deutschland gab es rund hundert Klimaschutzaktionen: Im niedersächsischen Scheeßel veranstalteten Anwohner einen Fahrradlaternen-Umzug. &#8220;Die Menschen sind bereit, die Klimakrise anzupacken &#8211; und sie erwarten, dass auch ihre Regierungen endlich ernsthaft handeln&#8221;, erklärte die Europa-Koordinatorin von 350.org, Diana Vogtel. Das Netzwerk ist nach der laut Wissenschaftlern für den Menschen sicheren Obergrenze von CO2 in der Atmosphäre benannt. Derzeit liegt der Wert allerdings bei etwa 390 ppm (Teilchen pro Million).</p>
<p>Die Zahl 350 spielte bei vielen Aktionen eine zentrale Rolle. In Portugal rief die Umweltschutzorganisation Quercus zu einer Fahrradtour auf, bei der sich die Teilnehmer am Ufer des Flusses Tejo in Form einer 350 aufstellen sollten. Auf einer früheren illegalen Deponie im Süden des Landes sollten 350 Bäume gepflanzt werden.</p>
<p>Weltweit beteiligten sich Menschen in 188 Ländern an dem Aktionstag: In Peking sammelten hunderte Freiwillige Müll. In der philippinischen Hauptstadt Manila beteiligen sich tausende Menschen an einem Lauf, um auf die Verschmutzung des Flusses Pasig aufmerksam zu machen. Auf kleineren Pazifikinseln wurden Bäume gepflanzt und Fahrradtouren organisiert. In Barcelona war ein Musikfestival geplant, dessen Stromverbrauch mit Fahrrädern gedeckt wird.</p>
<p>Die internationale Gemeinschaft ringt derzeit um ein Nachfolge-Abkommen für das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll. Beim UN-Klimagipfel Ende vergangenen Jahres in Kopenhagen hatten sich die Teilnehmer nur auf das vage Ziel geeinigt, die Erderwärmung auf zwei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen.</p>
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		<title>Weltweiter Aktionstag macht auf Klimawandel aufmerksam</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 06:50:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Menschen in der ganzen Welt machen heute mit tausenden Aktionen auf den Klimawandel aufmerksam. Bei dem von Umweltschutzgruppen wie 350.org veranstalteten Klimaaktionstag sollen in mehr als 180 Ländern Bäume gepflanzt, Biogemüse angebaut oder Solaranlagen aufgebaut werden. In mehreren deutschen Städten finden unter anderem Stromwechselpartys statt, bei denen die Teilnehmer zu Anbietern von Ökostrom wechseln sollen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/afp/photo_1286645301051-1-0.jpg" alt="Tausende Menschen bei weltweitem 350.org-Klima-Aktionstag Foto: AFP Carly Earl" width="400" height="300" class="alignleft" /><strong>Menschen in der ganzen Welt machen heute mit tausenden Aktionen auf den Klimawandel aufmerksam. Bei dem von Umweltschutzgruppen wie 350.org veranstalteten Klimaaktionstag sollen in mehr als 180 Ländern Bäume gepflanzt, Biogemüse angebaut oder Solaranlagen aufgebaut werden. In mehreren deutschen Städten finden unter anderem Stromwechselpartys statt, bei denen die Teilnehmer zu Anbietern von Ökostrom wechseln sollen. </strong>
<p>In Barcelona findet ein Musikfestival statt, dessen Stromverbrauch mit Fahrrädern gedeckt wird. Im Irak wollen sich Studenten bei einer Kundgebung für die Installierung einer Solaranlage auf dem Dach ihrer Universität einsetzen.</p>
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		<title>UN-Klimachefin sieht Fortschritte bei Gesprächen in China</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 09:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ökoguy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vereinten Nationen sehen Fortschritte bei der Vorbereitungskonferenz für den UN-Klimagipfel Ende November. Das Treffen in Tianjin habe die internationale Gemeinschaft &#8220;näher zu strukturierten Entscheidungen&#8221; gebracht, sagte UN-Klimachefin Christiana Figueres. Die Regierungen hätten bei der UN-Konferenz zum Kampf gegen die Erderwärmung in der chinesischen Stadt vergangene Woche das &#8220;Doppelte&#8221; der Arbeit des anstehenden Weltklimagipfels im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/afp/photo_1286616602759-1-0.jpg" alt="Figueres Foto: AFP Peter Parks" width="400" height="300" class="alignleft" /><strong>Die Vereinten Nationen sehen Fortschritte bei der Vorbereitungskonferenz für den UN-Klimagipfel Ende November. Das Treffen in Tianjin habe die internationale Gemeinschaft &#8220;näher zu strukturierten Entscheidungen&#8221; gebracht, sagte UN-Klimachefin Christiana Figueres. Die Regierungen hätten bei der UN-Konferenz zum Kampf gegen die Erderwärmung in der chinesischen Stadt vergangene Woche das &#8220;Doppelte&#8221; der Arbeit des anstehenden Weltklimagipfels im mexikanischen Cancún vom 29. November bis zum 10. Dezember angehen müssen. &#8220;Und sie haben das tatsächlich getan&#8221;, sagte Figueres.</strong>
<p>Die internationale Gemeinschaft ringt derzeit um ein Nachfolgeabkommen für das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll. Beim UN-Klimagipfel Ende vergangenen Jahres in Kopenhagen hatten sich die Teilnehmer nur auf das vage Ziel geeinigt, die Erderwärmung auf zwei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen. Es wird allerdings auch nicht damit gerechnet, dass beim Weltklimagipfel in Cancún ein neues globales Abkommen vereinbart wird, sondern vermutlich frühestens auf der folgenden UN-Klimakonferenz 2011 in Südafrika.</p>
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		<title>Mieterrechte bei Energiesanierung sollen beschnitten werden</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 08:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ökoguy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rechte von Mietern bei der Klima-Sanierung ihrer Häuser sollen offenbar stark beschnitten werden. Wie der &#8220;Tagesspiegel&#8221; und die &#8220;Berliner Zeitung&#8221; übereinstimmend unter Berufung auf ein Eckpunktepapier des Bundesjustizministeriums berichten, sollen Mieter künftig bei Bauarbeiten zur Energiesanierung die Miete nicht mehr kürzen dürfen. Zudem sollen Hausbesitzer die Kosten für die Energiesanierung auch dann auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/afp/photo_1285827165415-1-0.jpg" alt="Wärmeabstrahlung von Gebäude Foto: AFP Tim Brakemeier" width="400" height="300" class="alignleft" /><strong>Die Rechte von Mietern bei der Klima-Sanierung ihrer Häuser sollen offenbar stark beschnitten werden. Wie der &#8220;Tagesspiegel&#8221; und die &#8220;Berliner Zeitung&#8221; übereinstimmend unter Berufung auf ein Eckpunktepapier des Bundesjustizministeriums berichten, sollen Mieter künftig bei Bauarbeiten zur Energiesanierung die Miete nicht mehr kürzen dürfen. Zudem sollen Hausbesitzer die Kosten für die Energiesanierung auch dann auf die Mieter umlegen dürfen, wenn deren Heizkosten durch die Neuerungen gar nicht sinken.</strong>
<p>Das ist vor allem dann der Fall, wenn etwa eine Holzpelletheizung eingebaut oder Strom aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Dann wird das Haus zwar umweltfreundlicher, die Kosten für Strom und Heizung sinken aber nicht automatisch. Der Mieter profitiert nur dann von sinkenden Nebenkosten, wenn der Vermieter etwa die Wände dämmt oder die Fenster austauscht. Dann sinken die Heizkosten. Das Eckpunktepapier des Justizministeriums soll die Grundlage für Beratungen mit den Experten der Koalitionsfraktionen von Union und FDP sein.</p>
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